Meine ersten Wochen mit Minilonte

 


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Zwischen Wickeln, Stillen, Schlafen und Dauervisiten...

Bis auf die Dauervisiten ist das Programm ja gleichgeblieben...deshalb verzeiht mir bitte, dass ich die letzten Tage abstinent war. Mit einer offenen und schmerzenden Brustwarze und einem kleinen Wuzi, was trotzdem alle 3 Stunden gestillt werden will, is der Tag schon relativ gut ausgefüllt. Die Nicht-Stillzeiten füllen sich dann fast schon automatisch mit kleinen süßen Snacks, zigtausend Waschmaschinengängen, Wäasche aufhängen, Katzenwäsche für die Mama, Haustiere abfüttern und besänftigen, Kind wickeln und vielleicht zwischendurch mal ein paar Minuten knuseln

Im Krankenhaus war es die ersten Tage nicht viel anders, ausser, dass die Nicht-Stillzeiten mit Dauervisiten gespickt waren. Kaum war ein Arzt draussen, stand der nächste auch schon im Zimmer. An einem Tag war das so heftig, dass die erste Schwester schon um 8 Uhr im Zimmer stand, wir erst die Augen aufgeschlagen, da hieß es schon, ab zur U2. Ich noch marod und bewegungseingeschränkt vom Kaiserschnitt, musste gleich einen kleinen Marathon hinlegen. Aber nicht, dass ich nachher hätte ein wenig verschnaufen dürfen, da stand die Babyfotografin in der Tür und bat um Audienz...so, nachdem die erstmal vertröstet werden konnte, fing mich die Physiotherapeutin ab und liess mich gleich nochmal rumlaufen. Dann kam noch der Anästhesiearzt, dann kam wieder die Fotografin, dann kam Besuch und irgendwann in der zweiten tageshälfte war die Lonte dann so kaputti, dass ich für den restlichen Tag für wirklich gar nichts mehr zu gebrauchen war...ausser für Stillen natürlich

So liefen unsere ersten Tage im Krankenhaus ab, mal mit mehr Visiten, mal mit weniger, zwischendurch Besuche von Freunden und Familie, die teilweise von mir liegend und stillend in Empfang genommen wurden. Am 4.Tag wurden wir dann endlich uns selbst überlassen. Wir durften heimgehen, oder besser gesagt wurden wir höflichst aber doch direkt und auffordernd des Krankenhauses verwiesen, da die nächsten gebärfreudigen Mütter schon Schlange standen und um Einlass baten. Eine wehende, junge Mutter wurde auch gleich zu uns ins Zimmer gelegt...mit ihr hätte ich mich bestimmt gut verstanden, hätten wir das Familienzimmer nicht bekommen. Wir konnten ihr nur noch viel Glück und eine schnelle Geburt wünschen, dann waren wir auch schon weg...auf dem Weg nach Hause, wo wir fortan als Familie leben werden...als Familie zu Dritt...

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4.8.13 16:30
 
Letzte Einträge: 15.Juli 2013, 05:00


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